So fein skizziert, zu
Bogen hingeschwungen,
lässt Kreide ihn auf dunklem Schiefer treiben.
In weißen Linien hat er Form errungen,
in Farben, die ihn uns als Schwan beschreiben.
Zur Mitte hin, in Schnörkelschrift geschlungen,
vermag rein nichts es rahmend zu beleiben.
Ein Wort hat nie ins starre Bild gezwungen,
was Spiegel ist, wird immer gleitend bleiben.
So gilt's auch uns in Rahmen einzupassen,
als Bild, bekannt, wie wir denn allen scheinen.
Gesamthaft lassen wir uns nie erfassen.
Sind Aquarell und Spiegelung im Feinen,
wo wir die Farbe klar zerfließen lassen,
zur Mitte hin, und alles in uns einen.