LYRIKBOX
WOLKENPOESIE
GEDANKENFERNE
HERZFLÜSTERN
FIEBERHAUT
OHNMACHTSKREISE
ZAUBERWELTEN
WÖRTERSALZ
MORGENLICHTER
Ab durch die Lücke
Adagio
Bilderzeit
Blauer Opal
Der erste Schnee
Die Form von Trost
Die letzte Glut
Die Nussknackerin
Die Rose
Die Wassernymphen
Ein blumiger Tag
Ein Fingerhut voll Schlaf
Eisblumen
Frühlingstraum
Gleitend hin zur Mitte
Hänsel und Gret
Herzzeitlose
Höckerschwan
Im Hafen des Herzens
Lüftungsphase
Mond
Oktober
Papaver nudicaule
Schatten
Tollwut
Vom glücklichen Schwein
Zislaute
PROJEKTE
KONTAKTE
DAS GÄSTEBUCH


Im Ahnen dessen, was sich baldig schönt,
bebildert Morgentau verschlossne Säume.
Verschlafen ruht, was mit Rubin bekrönt,
gleich Spiegeln samtverhängter Innenräume.

Die Knospe öffnet weihend sich dem Licht,
lässt all ihr Sein in feinste Ader fließen,
die sich verästelnd grüne Hüllen bricht,
um blätternd, rot die Wunden zu verschließen.

So blüht sie auf und duftet ungleich fein
der Liebe hin, in keinem Wort zu fassen,
um selber uns Verschwiegenes zu sein,
Momente, die uns zart erröten lassen.

 
Top