Herr Knüsse aß Nüsse, gewiss stets mit
Bürde,
doch machte der alte Herr Knüsse nie
schlapp.
Er brauchte zum Knacken s'Gebiss, stets mit
Würde,
denn Nüsse, die sind der Verschlüsse nie
knapp.
Der alte Herr Knüsse hat sie oft
beknabbern,
die kernigen Nüsse mit Qualen geschält.
Derweil hat der Knüsse die Knie oft
besabbert,
sich duldsam mit störrischen Schalen
gequält.
Da wollt' die Frau Knacke 'ne Nuss für ihn schlagen,
hat einer mit mehr als nur Bitten gedroht
und tat diese Nuss bis zum Schluss für ihn
nagen,
da Einhalt sie ihr mit den Dritten gebot.
Bald packte Frau Knacke am Nacken den
Knüsse,
ihm flüsternd, wie sie seine Nüsse gern
knackt.
Sie liebe den Ton dieser knackenden Nüsse
und sähe den alten Herrn Knüsse gern nackt.
Zwar wollt' sie die Liebe zu Knüsse
verkappen,
doch lag bald im Bette mit Knüsse sie
nackt.
So taten sich nie ihre Küsse verknappen.
Noch heute von Knüsse die Nüsse sie knackt.