
Der Herbst malt kalte Farben
ins trübe Zeitenbild,
schickt Schatten übers Lande
in wehendem Gewande,
als Sturm, und zeigt sich wild.
Am Himmel ziehen Wolken,
sind regenträg und schwer,
verwischen Sommers Spuren
auf weiten Nebelfluren,
im Haine, blass und leer.
Doch auch die warmen Töne
hält er für uns bereit;
in Farben ferner Träume
entblättern sich die Bäume
und werden Bilderzeit.
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