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Oh Götterliebste, mein, von Alabasterhaut,
die Heimat, eure, hier an diesem Borne findet.
In Stein Geborne, nicht in roher Hast erbaut,
die Tunika so tugendhaft  ihr vorne bindet.  

Dies Seidenkleid fällt stoffgleich, hier in Stein gefaltet.
Oh lasst es mich mit Blicken, Aphrodite, senken.
Mir schwant ein lieblich Körper, gottgleich, fein gestaltet,
will an die Wärme, nicht an kalte Sitte denken.  

Erbarmt euch mir, in euren Schlaf als Traum zu ragen,
wo Frühlingshimmel uns in aller Größe blaut,
ihr leicht von mir, dem Pan, doch zu entkleiden seid,  

bevor Äonen euch zu Stein dies Seidenkleid
einst werden lassen, ihr in eurer Blöße graut.
Erlaubt mich selbst als Statue in den Raum zu tragen.

 
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