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Was einst der Erdenmutter farb- und lichtgeboren,
verglüht im Wind, der mit dem letzten Funken eilt.
Das Zeitenkind hat all sein Feuersein verloren,
verstummt im Herz, das sich mit Winterstille heilt.  

Die Seelenfarbe dampft aus allen Sommerporen,
wenn Dunst so grau in Körperflüchtigkeit verweilt.
Es wartet Sterben dort an unsichtbaren Toren,
wo dichter Nebel sich zur Zeitenwende teilt.  

Zu Samhain öffnen Welten sich der Ewigkeit,
wenn weder Anbeginn noch Endung Körper sind.
Wie Nebel selbst entliehen wir der Erdenzeit,  

verwehn als helle Seelenglut im Jenseitswind.
Es hüllt Natur sich in ihr weißes Winterkleid,
gebärt uns lichtgesegnet neu als Frühlingskind.

 
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