Ein Mond, so fahl, durch nächtlichschwarze
Weiden scheint,
durch Zweige, welche sich auf seltsam düstre
Weise regen.
Geäste, welches hier im Diesseitsscheiden
weint,
und Schatten, dort, auf ihren
Jenseitsreisewegen.
Die kalte Angst, die hier in diesem Moor
verkehrt
umgibt mit dunklen, ohnmachtsgleichen Dingen
sich. Der Raben Höhnen sich als Todeschor vermehrt,
und tausend Geisterechos, die umsingen dich.
Die unheilvollen Klagelieder werben still,
wo Vögel Nacht in weite Himmelsräume tragen.
Wo trübes Mondenlicht bald selbst ersterben
will,
gibt’s Pfade nur, die weit in Jenseitsträume
ragen.