
Unendlich knüpft uns Nacht ins Träumen
von weißen Seidenstoffen,
bordiert mit leisen Atemsäumen
Gewänder wie von Hoffen.
Auf weißen Laken hüll’n uns Stunden,
in leichte Sehnsuchtskleider.
Wir haben nackt an uns gefunden,
die Liebe ward uns Schneider.
|