
Ich knie meine Augen
nieder
vor deiner Nacktheit Schamgewand,
erkunde lusterhitzte Glieder,
sehend, nur mit meiner Hand.
Entgegne meines Körpers Frage,
deinen Fingern zugewandt,
und küsse still ein Ja zutage,
sprechend, nur mit deiner Hand.
Ich lausche Liedern, Sangeswogen,
meinen Klängen anverwandt,
zupf deines Körpers Geigenbogen,
zittrig, nur mit meiner Hand.
Still den Durst an meiner Brust,
an meiner Lenden Quellenrand,
trink haltlos nektargleich die Lust,
schmeckend, nur mit deiner Hand.
Als ob das Spiel der
Fingerglieder
sich bejahend an uns
fände,
fliesst Erfüllung an
und nieder,
ausgeleert, durch
unsre Hände.
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