M ir
schwant von märzensüssen Blütenstunden,
Ä therisch
mich liebkosend Veilchennoten.
R omantik schenkt sich hin mir, duftgebunden
Z um Sträußchen, mir in Liebe anerboten.
E inher
geht Kälte, will mich nicht gesunden,
N och löst Natur die letzten Winterknoten.
V ereiste
Fenster, Gärten nachempfunden,
E rblühn zu
kristallinen Frosteroten.
I n meinem
Herzen grünen erste Triebe.
L ebendig
wird in mir ein Farberwachen,
C himärengleich, als ob es niemals bliebe.
H arrt Winter auch in meinen Herzenssachen
E rwacht
dereinst in mir doch wahre Liebe,
N och heute
durch dein Märzenveilchenlachen.