
Es ist der Klang des
deinen,
des Wortes, das
gehaucht nur
du mir hast hier im
Geheimen,
im Refugium wie ein
Schwur.
Es ist dies Wort,
meist
unbedacht gesagt
und bereut, das dreist mich zu belügen wagt.
Es ist dies Wort, dies
stille,
mein Herz berauscht und
meine willenlose Hülle
drängt zu deinem Mund.
Es ist die Dissonanz
des Wortes und der
Augen deiner, glanz-
los, blind und leer.
Es ist der Abschied
wie
der Missklang jenes
leisen,
wie dein Wort, das nie
ich als Lüge je
geheissen.
|