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Es glitzert frostig in kristallner Ferne,
am Horizont, wie aus Bedrängnis heute.
Das Winterland scheint voll gefallner Sterne,
wie wenn auf Erden ein Verhängnis dräute.  

Die Winde Schwaden von Kaminen runden,
wie schnörklig sie in Himmelsräume treiben.
Wir lassen drin’ uns Mandarinen munden,
tun aus dem Aug die Kindheitsträume reiben.  

Wir gingen raus mit buntem Schal, der Mütze,
zu jagen nach dem Licht im Eisesleben,
wo es  in unsrem Herz noch immer scheint.  

Wir waren Schneeballopfer, mal der -schütze;
heut sind wir nur noch Glut, ein leises Eben,
dass uns mit letztem Feuerschimmer eint.

 
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