Es kleidet Schnee in
Glitzerrindelagen
den Baum, wenn wir
auf Wegen gehen,
verzaubert schön;
die Winterlinden ragen
gen Himmel, Winde
uns entgegen wehen.
Und Eispaläste vor
Terassentüren,
sie lassen Äuglein
unbefangen leuchten,
wir drinnen in den
Kaffeetassen rühren,
bestaunen Zapfen,
jene langen feuchten.
Wo Zauber er mit
viel Gefühl gestaltet,
die
frotstmagiebestäubten Intervalle,
zurück ins Innre von
dem Herzen kehre.
Hab meine Hände im
Gestühl gefaltet,
wo nimmt die
Hoffnung mir der Winter, alle.
Zu Rauch bläst Wind
bald aller Kerzen Hehre…