Dem Vöglein träumt’s von fernen Freiheitsdingen,
versinkt in Fernwehblicken, hoffnungsgrauen.
Voll Kümmernis beginnt es klamm zu singen,
um gleichsam durch die Stäbe durchzuschauen.
Die Tür beginnt ganz langsam aufzuschwingen,
erschließt ihm Rettung hin zum Ewigblauen.
Den Himmeln, die von großer Freiheit klingen,
will’s Vöglein sich im Fluge anvertrauen.
Zum Horizont und weiter noch will’s fliegen,
wohin das Fernweh immer es wird führen.
Zum Horizont, was wird dahinter liegen?
Die Ferne lässt es klamme Ängste spüren,
die über allen Freiheitssinn obsiegen.
Zurück, zurück – es schließen sich die Türen.