LYRIKBOX
WOLKENPOESIE
GEDANKENFERNE
Seelenhimmel
Hoffnung
Saatworte
Die Umlautbahn der Erde
Ewige Feuer
Die Forelle
Spiegel der Freundschaft
Ströme der Freundschaft
Spiegelbilder
Evolution
Zug des Lebens
Traumtänzer
Huhn oder Ei?
Illusionen
Liebe und Hass
Denker und Affen
Online / Offline
Gefässe von Licht
Katzenauge
Tinte
Wohin?
Eishauch
Kamingedanken
Innere Weihung
Sonnenblumenfeld
Lebenswürze
Der Matthäuseffekt
HERZFLÜSTERN
FIEBERHAUT
OHNMACHTSKREISE
ZAUBERWELTEN
WÖRTERSALZ
MORGENLICHTER
PROJEKTE
KONTAKTE
DAS GÄSTEBUCH


So sachte schwebt ein Schirmchen, schau,
es trägt ein Sehnen fort.
Es fliegt so still durch’s Himmelsblau
zu einem fernen Ort.  

Es tanzt ein zweites federngleich
und wiegt sich in der Bö.
Schick deinen Traum zum Himmelreich
und wirf ihn in die Höh.  

Ein drittes Schirmchen treibt im Wind
und fängt dein Sehnen auf.
Auch wenn sie manchmal träge sind,
gib Träume niemals auf.

 
Top