
So sachte schwebt ein Schirmchen, schau,
es trägt ein Sehnen fort.
Es fliegt so still durch’s Himmelsblau
zu einem fernen Ort.
Es tanzt ein zweites federngleich
und wiegt sich in der Bö.
Schick deinen Traum zum Himmelreich
und wirf ihn in die Höh.
Ein drittes Schirmchen treibt im Wind
und fängt dein Sehnen auf.
Auch wenn sie manchmal träge sind,
gib Träume niemals auf.
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