Als sei die Saat zum Wurf in ihn gelegt,
sät Wort um Wort der grosse Dichter,
und tintern, fahrig übers Blatt gefegt,
gedeih’n aus Funken helle Lichter.
Als sei das Bild dem Wort als Ziel,
so öffnet Sprache ihr Visier
und giesst aus ihrem Federnkiel
die Wortgemälde auf Papier.
Unverständlich ist’s für Laien,
wenn Worte lauthals stille schweigen
um zwischen ihren Tintenreihen
als Richter schallend ohrzufeigen…