L avendel duftet mich in ferne Haine, A zur bordiert der Himmel mir das Träumen. V erschlafen hüll ich mich ins Purpurfeine E ntschlummernd, wo Zypressen Felder säumen.
N un öffnen sich mir tags verschlossene Raine, D ie Düfte der Provence beleben Räume, E rschließen mir ein Land, im Schlaf das meine, L avendelzärtlich farbumblühter Bäume.
K askaden weichen Lichtes schweben leise I ns Spiel der Wolkenabendröte nieder S ind mir der Abschied, Klang zur Heimwärtsreise.
S o öffnen sich mir traumverklärte Lider, E ntsinn mich vage der Lavendelkreise; N och ist’s ein Bild, und ich, ich kehre wieder…