Der Himmel ist bestickt mit Sternenbahnen,
mit schwarzem Stoff das Erdenrund behangen.
Der Frühling
schlummert unter kalten Planen
von Wintervlies und
scheint im Eis gefangen.
Doch küsset sacht im Schlaf ein Dufterahnen
ihm erstes Rot auf bläulichblasse Wangen.
Als Bild von Grün auf glitzerporzellanen
Dezemberschollen weicht die Nacht dem Bangen.
Es hat der Traum zur Wirklichkeit gefunden
und küsst das Schlummerland zu neuem Leben,
so scheu, im ersten Licht der Morgenstunden.
Wie bunt erwacht nun alles Hoffnungsstreben,
will ambergelb die Fluren warmgesunden,
noch schläfrig,
allem Wachsein Farbe geben.