Novemberflüstern trägt ihr Herz ins
Farbenleise,
so zärtlich sacht, um sattes Rot ihr
abzulieben.
Ins Zentrum fließen ihrer Lebensstrudel
Kreise,
kein einzig welkes Blütenblatt ist ihr
geblieben.
Der Wind gewahrt sich ihre Blöße
blättchenweise,
hat sie ans Ende ihrer Zeit und Lust
getrieben.
Ins Innere geht der Rose stille
Heimwärtsreise,
zu weißem Grund, von Ahnung filigran
beschrieben.
So lässt sie nun ihr Herz in Schlaf und Traume
heben,
wenn’s winterflüsternd um Exil und Heimat
weht.
Von milden Sommertagen ist ihr
Hoffnungsstreben,
wenn schwach ihr müder Leib, doch nicht ihr
Wesen geht.
Dereinst wird Seide sie mit Röte neu umleben,
gewanden, wenn der Kreis sich bald nach außen
dreht.