LYRIKBOX
WOLKENPOESIE
Winterspaziergang
Wolkenpoesie I
Wolkenpoesie II
Wolkenpoesie III
Wolkenpoesie IV
Puderzuckermunkeln
Ein letztes Rosenblütenblatt
Apfelblütentraum
Maienlichter
Sommerlinde
Mondpoesie I
Mondpoesie II
Mondpoesie III
Mondpoesie IV
Mondpoesie V
Mondpoesie VI
Am Seerosenweiher
Rittersporn
Ätherbrandung
Frühlingsaquarell
Frühlingsblumenwortgirlande
Frühlingssträusschen
Weiss wie Schnee
Klangspaziergang
Neue Heimat
Herbstkind
Regen
Bäume
Die letzte Rose
Herbstlicht
Die Muschel
Winterstaffelei
Lavendelkissen
Mit Blumen durchs Jahr
Frühlingserahnen
Orchidee
Die Sprache der Blumen
Mittagssonne
Lunablaue Poesie
Nachtsilber
Bernsteinaugen
Blaue Iris
Damaszenerrose
GEDANKENFERNE
HERZFLÜSTERN
FIEBERHAUT
OHNMACHTSKREISE
ZAUBERWELTEN
WÖRTERSALZ
MORGENLICHTER
PROJEKTE
KONTAKTE
DAS GÄSTEBUCH


Sacht legt sich das Frühlingsvlies
über grüne Matten.
Sterne aus dem Paradies
falln aus Wolkenschatten.  

Bangend fangen Stauch und Baum
sie mit ihrer Hand,
denn der zarte Himmelstraum
 ist ihr Maingewand.  

Manche gleiten sanft auf Erden
um auch hier zu glühn,
wollen Teil des Wunders werden,
weiss und rosa blühn.  

Weint der Himmel Wehmutszähren
aus der blauen Kuppe,
fehlen ihm die Lichtersphären,
ihm manch Sternenschnuppe.  

Deine Schätze, wie sie blenden,
sind uns bunte Zier,
woll’n ein Danke zu dir senden,
schau, sie winken dir!  

Himmel schick uns viele Sterne,
und ein Sonnenstück -
schwebt’s per Schirm doch in die Ferne
treu zu dir zurück!

 
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