LYRIKBOX
WOLKENPOESIE
GEDANKENFERNE
HERZFLÜSTERN
FIEBERHAUT
OHNMACHTSKREISE
ZAUBERWELTEN
WÖRTERSALZ
Männergeheimnisse I
Der Arsch
Mein geliebtes Klo
Tiefkühlkost
Klärchens Haare
Der schizophrene Liedermacher
Zoomanzipation
Advent, Advent
Der Kuhfladen
Moritat vom roten Mann
Braun'sche Röhre
Hildes Harnverhalten
e-mail für dich
Amors Pfeile
Satire light
Benediktenwurz
Die Fliege
Der tragische Goldfisch
Madame Butterfly
Der tragische Pinguin
Höckerhypothesen
Glaubenskrise
Mein Tintenfisch
Eine kleine Nachtmusik
Das sockenphänomen
Musekusskuss
Klischee
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Mäh-Drescher
Mit dem Schwanz gewedelt
Karma
Die Bremer Stadtmusikanten
Der Aufkleebär
Schnakenjagd
Sommerliebe
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Beim Psychiater
Bitte im Stehen pinkeln
Humor ist, wenn man nicht mehr lacht
Verkehrskontrolle
Die tragische Spinne
Zur Kur
MORGENLICHTER
PROJEKTE
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DAS GÄSTEBUCH


Schwül ist’s draußen, auf die Weise,
wie die Nächte schon zuvor.
Müde lege ich mich nieder,
als mir jemand stille singt.
Flüsternd dringen Liebeslieder
sanft und zärtlich an mein Ohr.
Ach wie schmeichelt sie mir leise.  

Lieblich singst du, so wie immer,
zauberst Kribbeln auf die Haut.
Sachte lausche ich dir, Sänger,
dessen Werben mir da klingt.
Säuseln musst du mir nicht länger,
denn du bist mir wohl vertraut…
Patsch! Nun, Mücke, singst du nimmer!

 
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