Schwül ist’s draußen, auf die Weise,
wie die Nächte schon zuvor.
Müde lege ich mich nieder,
als mir jemand stille singt.
Flüsternd dringen Liebeslieder
sanft und zärtlich an mein Ohr.
Ach wie schmeichelt sie mir leise.
Lieblich singst du, so wie immer,
zauberst Kribbeln auf die Haut.
Sachte lausche ich dir, Sänger,
dessen Werben mir da klingt.
Säuseln musst du mir nicht länger,
denn du bist mir wohl vertraut…
Patsch! Nun, Mücke, singst du nimmer!