LYRIKBOX
WOLKENPOESIE
GEDANKENFERNE
HERZFLÜSTERN
FIEBERHAUT
OHNMACHTSKREISE
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WÖRTERSALZ
Männergeheimnisse I
Der Arsch
Mein geliebtes Klo
Tiefkühlkost
Klärchens Haare
Der schizophrene Liedermacher
Zoomanzipation
Advent, Advent
Der Kuhfladen
Moritat vom roten Mann
Braun'sche Röhre
Hildes Harnverhalten
e-mail für dich
Amors Pfeile
Satire light
Benediktenwurz
Die Fliege
Der tragische Goldfisch
Madame Butterfly
Der tragische Pinguin
Höckerhypothesen
Glaubenskrise
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Das sockenphänomen
Musekusskuss
Klischee
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Mäh-Drescher
Mit dem Schwanz gewedelt
Karma
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Der Aufkleebär
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Bitte im Stehen pinkeln
Humor ist, wenn man nicht mehr lacht
Verkehrskontrolle
Die tragische Spinne
Zur Kur
MORGENLICHTER
PROJEKTE
KONTAKTE
DAS GÄSTEBUCH


Was ist es, was mir da als nächtlich’ Störung tönt?
Zwei Schnaken sind es, knatterlaut, beim steten Poppen!
Die eine schrill vor heißer Lustbetörung stöhnt,
könnt sie nicht mal mit meinen Blechtrompeten stoppen…  

Dies Schnakenschnäkeln ist wohl der Liierung Brauch;
kann’s nicht mehr hörn und bin der beiden Schnaken leidig!
Die trüben Fensterscheiben, durch Vibrierung auch,
erzittern, steig aus meinem Bettenlaken schneidig…  

Weil ich so sittenstreng und der Gesinnung rein,
beschämen mich des Schnakenpaars Errötungstaten,
hol aus, erneut, dies muss schon Blutgerinnung sein,
mit meiner Schnakenkeule in zwei Tötungsraten  

und merk: Wenn Schnaken sich auch in Ekstase necken,
ich sollt’ nen Helm zum Schutz mir auf die Nase stecken!  

 
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