LYRIKBOX
WOLKENPOESIE
GEDANKENFERNE
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FIEBERHAUT
OHNMACHTSKREISE
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WÖRTERSALZ
Männergeheimnisse I
Der Arsch
Mein geliebtes Klo
Tiefkühlkost
Klärchens Haare
Der schizophrene Liedermacher
Zoomanzipation
Advent, Advent
Der Kuhfladen
Moritat vom roten Mann
Braun'sche Röhre
Hildes Harnverhalten
e-mail für dich
Amors Pfeile
Satire light
Benediktenwurz
Die Fliege
Der tragische Goldfisch
Madame Butterfly
Der tragische Pinguin
Höckerhypothesen
Glaubenskrise
Mein Tintenfisch
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Das sockenphänomen
Musekusskuss
Klischee
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Mäh-Drescher
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Der Aufkleebär
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Bitte im Stehen pinkeln
Humor ist, wenn man nicht mehr lacht
Verkehrskontrolle
Die tragische Spinne
Zur Kur
MORGENLICHTER
PROJEKTE
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DAS GÄSTEBUCH


Es frisst bei Ligth der Teufel Fliegen,
den Pointswert von der Kalorie.
Um jene Brummer rumzukriegen
hockt er als Tüpfchen auf dem i.

Wer prob-idiotisch – selber schuld!
Esst Joghurt, der vor Trägheit feit,
wenn Werbung preist - das ist’ ja Kult -
und Industrie sagt: „Tut uns light!“

Es locken Schoko- , Sahnecrème,
so wie ich in den – ladenmousse.
Selbst Blätterteig ist kein Problem;
man prophezeit mir Hochgenuss!

Geschmacklich kreist ein kleines E-
loquent als Nullwert vor dem Strich.
Bevor ich’s auf der Packung seh,
verführ’n Chemie und Teufel mich.

Es frisst bei Ligth der Teufel Fliegen,
das Geld aus Taschen, und Verstand.
Die Kurven werd ich niemals kriegen
fress light-voll ich aus seiner Hand…

 
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