
Im Kuharsch ich 'nen Wind
erahn,
nehm's Lüftchen jenes Darmes wahr.
Kein Kränkeln ist von Rinderwahn;
Gishild legt mir was Warmes dar.
Gishilde mit den Wadenflecken;
zum Mahl will sie die Fliegen laden.
Den Hunger ihre Fladen wecken;
auf grünem Grase liegen Fladen.
Ein Wind ist aus dem Vieh gefleucht;
nun liegt ein grosses Fladenmoor.
Es liebt es eine Fliege feucht;
noch heute wird's zum Madenflor.
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