Der Arsch, er prangt bei Jung und Alt,
mal ist er haarig, mal auch nicht,
doch immer lacht als Mund der Spalt;
im Liegen grinst das Arschgesicht.
Der Arsch liebt Streicheln, auch mal Schläge
und dient als Polster auf dem Thron,
er gilt im Lift als Nervensäge
und Ursprung für manch schlechten Ton.
Der Arsch, er bläht gern, und er windet
und peinigt unsre feinen Nasen,
er öffnet, was sich sonst verbindet
und liebt es deftig auszublasen.
Der Arsch pfeift Lieder, Moll und Dur,
weil er schliesslich „Mensch“ halt ist,
und produziert doch letztlich nur
einen grossen Haufen Mist.